Ascension Moments

I am currently overflowing. The bliss. The joy. The laughter. The absolute amount of gratitude for my life. Fucking hell. I don't know how about you, but I damn sure feeeeeeel the ascension. And it's the most beautiful thing ever. I mean, how cool is this? We are floating on a big fat rock somewhere in space with enough gravity and sunlight to survive properly and nobody really knows where we come from?! And we are here to assist the ascension. I don't know what about you, but I can't imagine a cooler and more satisfying thing to do than THAT.

Manchmal kann ich mich gar nicht entscheiden, ob ich gerade Deutsch oder Englisch bin. Ob ich gerade Deutsch oder Englisch schreiben oder sprechen möchte. Ich kann mich auch in diesem Aspekt nicht mehr limitieren. Es kommt, wie es kommt. Sometimes it's just like that. Mein DNA-Test hat zumindest belegt, dass 50% meiner Vorfahren aus dem Vereinigten Königreich kommen. Also, mich wundert nichts mehr. Queen Jacky. It's me. I'm here. I'm thriving. Growing. Evolving. Wie geht's euch da draußen? Bald wird sich was Großes verändern in meinem Leben: ich komme aus meinem Schneckenhaus heraus und werde meine Flügel ausbreiten, um zu fliegen. Ne fliegende Schnecke? Why not. Auf jeden Fall ne heiße Schnecke. Lol. Aber wirklich jetzt mal. Was gerade auf der Erde abgeht ist einfach das Krasseste, was man sich vorstellen kann. Wir shiften gerade paradigms und ascenden in die nächste Dimension. Die fünfte Dimension. Es ist alles viel zu spannend, um das in einem Post unterzubringen. Gerade feiere ich mein Leben, ganz alleine, ruhig, gelassen, zu Hause in meiner eigenen Wohnung, höre einen Live Stream von Marc Rebillet und trinke einen Yogi Tee. Normal stuff. Aber in mir sind Regenbogen am tanzen und es glitzert aus den Wolken.

Ich hatte eine wichtige Erkenntnis über mein Leben: unser emotionales Leitsystem führt uns durchs Leben und manchmal fühlt es sich einfach an, als hätte uns jemand verarscht und die Bilder vom airbnb sahen im Internet viel besser aus als in real life. What happenend? Wir sind sehr wahrscheinlich nicht unserem eigenen, richtigen Gefühl gefolgt, sondern sind entweder einem automatischen Muster gefolgt oder haben auf den gut gemeinten Ratschlag einer nahstehenden Person gehört. Das Problem ist leider: es funktioniert nicht. Zumindest nicht für die Menschen, die sich ab und zu mal reflektieren und über ihr Leben nachdenken und ob es sich für sie gut anfühlt oder nicht. Ich habe jetzt mehr als 2 Jahre Therapieerfahrung und kann resümieren: die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie in einer Gruppe von 10 Menschen hat mir extrem dabei geholfen, meine Bedürfnisse und Werte zu hinterfragen, zu kommunizieren und dafür einzustehen und im Anschluss selbstständig zu reflektieren. Wir haben gelernt, wie wir mehr in Kontakt mit unseren Gefühlen kommen. Dazu kam eine große Palette an Adjektiven, die mein Gemüt beschreiben können. Aber hat das meine Probleme gelöst? Nein.

So what's going to change that? I am the one who is able to change it. Only me. And me only. Ich habe in diesen beiden Jahren realisiert, dass unglaublich viele Menschen so gut wie gar nicht in Kontakt mit sich selbst stehen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich in dieser Zeit sehr schnell und effektiv weiterentwickelt habe. Ich habe gelernt, dass meine Gefühle wie Wegweiser sind. Und ich folge jedem einzelnen, denn alle sind wertvoll und haben eine spezielle Botschaft für uns, die wir allerdings erst selbst dekodieren müssen, um zu verstehen zu können. Wenn wir eine Lektion gelernt haben, dann wird sie sich immer wieder in unserem Leben bemerkbar machen und uns "testen". Wenn wir emotional Abstand gewinnen können, dann können wir unsere Trigger eliminieren. Klingt das nicht fast schon zu schön, um wahr zu sein? Die einzige Frage ist: erlaubst du dir das?

What you perceive to be is your reality. Life is exactly what you say that it is. Not more and not less. Durch meinen Kontakt mit diversen Heilpflanzen habe ich die Chance bekommen, mein Bewusstsein zu erweitern. Das heißt noch nicht, dass ich jetzt einfach "woke as fuck" bin und mich nichts mehr trigggert oder ich keine Probleme mehr habe. Aber durch den Kontakt zu meiner Seele habe ich gelernt, auf meine Intuition zu hören und ihr zu vertrauen. Und ganz wichtig ist, dass ich mir einen Moment Zeit nehme, bevor ich auf etwas antworte, denn somit vermeide ich, einfach nur zu reagieren. Und wenn wir reagieren, dann spulen wir oftmals ein altes Programm ab, was wir in unserer Kindheit oder Jugend aufoktroyiert bekommen haben. Diese Konditionierungen hängen ans uns wie Steinketten. Wir schleppen sie mit uns rum und es fällt uns schwer, uns von ihnen zu trennen, denn was kommt danach? Wenn wir darauf vertrauen, dass es nicht nur gut wird, sondern noch viel besser, dann identifizieren wir uns nicht mehr mit diesen Teilen von uns. Alle unsere Anteile haben eine Daseinsberechtigung und sind für unsere Entwicklung von Bedeutung. 

Je früher wir damit anfangen, uns selbst zu "checken", mit uns in Kontakt zu treten, mit uns selbst in Kommunikation zu gehen, desto schneller können wir unser bestes Leben leben und einfach genießen, dass wir diese menschliche Erfahrung machen dürfen. Das hat sehr viel mit unseren Glaubenssätzen zu tun, denn diese bestimmen, durch welche Brille wir unser Leben wahrnehmen. Wenn wir unser Glaubenssystem einmal checken, dann merken wir oft, dass wir uns selbst limitieren oder sogar abwerten. Das fühlt sich dann für uns nicht gut an, aber wir haben nie etwas anderes kennengelernt. Und manchmal identifizieren sich Menschen so sehr mit ihrer Krankheit, weil sie nichts anderes kennen oder nicht wissen, worüber sie sonst reden können. Das verdient Mitgefühl. Wir wurden als perfekte, gesunde und bewusste Babys in eine kranke Gesellschaft geboren. Jeder von uns hat es verdient, sich aus diesen Ketten zu befreien und frei und authentisch zu sein. 

Ich habe mir vor Kurzem das große Gefühl der Eifersucht einmal genauer angeschaut. Ich habe mich selbst reflektiert und mit der Hilfe und Beobachtung einiger Freunde herausgefunden, dass ich diese Energie einfach nur falsch nutze. Sie hatte eine destruktive Wirkung auf mich. Aber eigentlich weist sich mich daraufhin, dass ich genau das will, worauf ich eifersüchtig bin. Sich das eingestehen zu können, erfordert Reife und Verantwortung. Diese habe ich mir erarbeitet und nun erlangt. Zumindest schon wesentlich mehr als vor einigen Jahren. Unsere "negativen" Gefühle sind Wegweiser. Sie wollen uns zeigen, was wir am meisten wollen. Meistens halten uns aber dann unsere Glaubenssätze davon ab, dazu zu stehen und es uns zu erlauben. Wenn wir uns auch hier erlauben, gar nicht erst zu bewerten, ob ein Gefühl gut oder schlecht ist, also "richtig" oder "falsch", sondern einfach eine neutrale Haltung dazu haben, dann können wir damit schon eine große Wirkung auf unser Glaubenssystem erzielen. Und das wiederum wirkt sich dann auf unser emotionales Leitsystem aus. Unsere Gefühle, die als Wegweiser gelten. 

Ich könnte euch das so beschreiben: ich sehe meinen Freund, wie er mit einer anderen Frau spricht und sich sichtlich amüsiert. Beide mögen sich und verstehen sich gut, lachen viel und stehen nah beieinander. Ich beobachte die Situation. Nun gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Die 1. Möglichkeit: ich fühle mich schlecht, weil ich denke, dass sie ihn mir wegnehmen könnte und er mich dann schlussendlich für sie verlässt. Damit wäre mein Kindheitstrauma des Liebesentzugs bestätigt. Das kenne ich noch von früher, wenn ich etwas gemacht habe, was Mama oder Papa nicht in Ordnung fanden. Ich wurde für mein Verhalten damit bestraft, dass ich keine Liebe und Aufmerksamkeit mehr von ihnen bekommen habe (zumindest für eine bestimmte Zeit). Somit bin ich in die Anpassung gegangen und habe schon früh gelernt, was ich tun muss, um geliebt zu werden. Um mit einer Bedingung geliebt zu werden. Wenn, dann. Somit projiziere ich mein Kindheitstrauma auf die Situation, die ich vor mir wahrnehme. Ich fühle ich nicht gut, weil ich Angst habe, dass dies wieder passieren könnte und ich nicht genug Liebe zu spüren bekomme. Also mache ich eine Szene und versuche irgendwie, die beiden gegeneinander auszuspielen, um schlussendlich die Situation so zu manipulieren, dass ich meine Angst nicht bestätigt bekomme. Mein Schutzmechanismus funktioniert. Aber irgendwie fühle ich mich danach nicht gut. Ich fühle dezente Schuldgefühle und irgendwie auch Scham, dass ich meinem Freund, den ich ja so sehr liebe, eine schöne Erfahrung vermiest habe. Und zusätzlich habe ich eine potentielle neue Freundin vergrault, weil ich mich nicht selbst regulieren konnte. Will ich das wieder erleben? Nein. 

Die 2. Möglichkeit sieht so aus: ich fühle mich gut, weil ich denke, dass beide sich offensichtlich mögen und eine schöne Zeit miteinander haben. Ich liebe mich so sehr, dass ich die Liebe auch auf die beiden übertragen kann. Wenn ich mir gute Gefühle wünsche, dann wünsche ich sie auch anderen Menschen. Ich denke also, wie sehr ich meinen Freund liebe und wie gerne ich ihn lachen sehe. Ich beobachte die Situation genau und versuche zu analysieren oder zu fühlen, was die beiden verbindet. Eventuell fühle ich mich sogar so selbstbewusst, dass ich auf sie zugehe und mich in das Gespräch mit einklinke. Vielleicht bin ich auch noch so in Verbindung mit mir selbst und voller Vorfreude, neue Erfahrungen zu machen, dass ich frage, was die beiden gerade so glücklich macht. Ich freue mich, dass sie sich mögen und gebe ihnen das Gefühl, dass es für mich völlig in Ordnung ist, wenn mein Freund gerade einer anderen Frau seine Aufmerksamkeit schenkt. So habe ich gelernt, dass Liebe unendlich ist, denn ich weiß, dass mein Freund den Glaubenssatz hat: "Liebe ist unendlich." Ich freue mich also für beide und weiß sogar noch, dass ich mich von anderen Menschen und insbesondere von anderen Frauen inspirieren und motivieren lasse anstatt mich von ihnen eingeschüchtert zu fühlen. Denn am Ende des Tages sind wir alle einzigartig und jeder von uns hat Talente, die ein anderer gerne hätte. Und GEANU DA liegt das Potential: 

Wenn wir uns erlauben, offen zu sein und Situationen mit Liebe zu begegnen, dann erlauben wir anderen Menschen, unsere Lehrer zu sein. Ein reflektierter Mensch weiß also: "Ich bin ein Schüler des Universums und freue mich darauf, stetig neue Lehrer kennenzulernen. Ebenso bin ich Lehrer für andere." Auch noch eine Erkenntnis, die ich aus meiner Therapiezeit habe bzw. eher eine Gemeinsamkeit, die ich festgestellt habe, ist, dass viele Menschen sich selbst schlecht reden und dadurch ein vermindertes Selbstwertgefühl haben. Energy can neither be created nor destroyed. It is just there. It's here to be alchemized by us humans. Wir haben die Kraft, jeder von uns, aus jeder gegebenen Situation eine kreative Chance zu formen, die uns dabei helfen kann, zu wachsen und unserem wahren Selbst einen großen Schritt näher zu kommen. Aber nur, wenn wir es uns erlauben. Anderen Menschen das Glück der Welt zu gönnen, zeugt von einem starken Charakter. Und dieser charakterstarke Mensch weiß tief in sich drinnen, dass das Universum mehr als genug für uns alle auf Lager hat. Es ist nur unsere Aufgabe und unsere Entscheidung, ob wir auf diese Frequenz eintunen oder eben nicht. Keiner ist besser oder schlechter als jemand anderes. Es ist einzig und allein unser Glaubenssystem, das uns davon abhält, das beste Leben zu leben, was uns allen zusteht. 

Es ist eine Ehre für mich, in dieser Inkarnation eine Frau sein zu dürfen, zu dieser Zeit auf der Erde, denn die Bewegung des Feminismus ist eine krasse Gegenbewegung zu den Kriegszeiten, die hinter uns liegen, wo die männliche Energie alles dominiert hat. Es ist soooo wichtig, dass wir als Gesellschaft uns wieder mit der weiblichen Energie in Verbindung bringen. Und wir verändern die Welt, indem wir uns selbst verändern. Jeder von uns, der daran interessiert ist, sich selbst zu entwickeln und ein "besserer" Mensch zu werden, wobei sich besser nicht im Vergleich zu anderen äußert, sondern viel mehr in der individuellen Entwicklung eines jeden Einzelnen ausprägt, tut dem Planeten einen großen Gefallen. Selbst wenn wir still und alleine in unserem Kämmerlein sitzen (und das ist ja seit COVID fast Alltag geworden) und uns mit uns selbst beschäftigen, tragen wir immens dazu bei, dass die Schwingung der Erde sich erhöht. And the best about it is: it benefits all of us. Unity. One. 

Seit 2017 schreibe ich meinen Blog. Seit über 20 Jahren schreibe ich Tagebuch. Ich bin eine wahre Meisterin der Worte. Ich bin ein Vokabel-Akrobat. Ich bin so stolz darauf, eine deutsche Frau sein zu dürfen. Und ich habe jetzt lange genug reflektiert und ab gewägt und ich bin zu dem Entschluss gekommen: I'm gonna shine my freaking light! Es kostet mich nämlich mehr Energie, NICHT ich selbst zu sein, als wirklich und wahrhaftig ICH ZU SEIN. Und ich bin mir völlig bewusst darüber, dass ich einige Menschen triggere. Aber genau das ist wichtig, denn was sie an mir triggert, ist ihr emotionales Leitsystem, was sie darauf hinweist, dass ich etwas habe oder ausstrahle, was sie auch wollen. Und das Beste ist: es ist für sie bestimmt, sie wollen es in ihrem Leben manifestieren, sonst wären sie nämlich davon nicht berührt. Also, ich werde bald das Medium wechseln und auf YouTube online gehen. Aber nicht aus der Energie, ein Million-Followers-Imperium aufzubauen, sondern um die Lichtwesen zu erreichen und mich mit ihnen zu verbinden, die auf der gleichen Mission sind wie ich. ASCENSION!!! 

Ich habe lange überlegt und viele Dinge für mich geklärt und nun ist es an der Zeit, mich sichtbar zu machen. Denn ich bin wichtig. Genau so wichtig wie jeder andere von uns. Und ich nehme mich ernst. Und ich habe etwas zu sagen, was vielen Menschen helfen wird. Deswegen beschäftige ich mich auch schon seit Jahren mit Psychologie, Spiritualität, Ernährung und Meditation. Ich möchte meine beste Version sein, um andere zu inspirieren, auch ihre beste Version sein zu wollen. Aber dafür musste ich erstmal ein paar Schatten in Licht transformieren. Denn sonst würde mich jeder "negative" oder kritisierende Kommentar vom Kurs abbringen und dafür haben wir leider keine Zeit, liebe Freunde. Ich habe mir so viel Mühe gegeben in den letzten Jahren, all die ungewollten und belastenden Gefühle und Gedanken zu transformieren: in Licht und Liebe. Und wenn ich das kann, dann könnt ihr das auch. Und ich freue mich schon sehr darauf, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit euch zu teilen. 

Stay tuned. I am so blessed to be here with you at the same time on the same planet. What a miracle. Thank you, thank you, thank you!!! 

I love you.